Kommt dir das bekannt vor?
- Unterschiedlicher Umgang mit Unterrichtsstörungen
- Hohe emotionale Belastung im Kollegium
- Konflikte werden vermieden oder personalisiert
- Diverse Präventionsprojekte ohne langanhaltende Wirksamkeit
- Leitbild und Schulprogramm sind vorhanden und im Alltag allerdings kaum spürbar
Werteleben ist ein Schulentwicklungskonzept zur Herstellung von Kohärenz in der pädagogischen Ausrichtung auf Basis universeller Werte. Es richtet sich an Schulen und Menschen, die bereit sind, Verantwortung für das eigene Erleben und Handeln zu übernehmen und sich selbst reflektierend in den Blick zu nehmen.
Werteleben gibt Sinn und Orientierung
Werteleben schafft einen gemeinsamen Zusammenhang für das, was Schule bereits tut und weiterentwickeln möchte.

Eine gemeinsame Sprache
Erleben, Gefühle und Bedürfnisse differenziert benennen und besprechen.
Werte finden
Vorhandene Werte sichtbar machen und gemeinsame Orientierung entwickeln.
Werte leben
Werte in Kommunikation, Reflexion, Unterricht und schulischen Strukturen wirksam werden lassen.
Die drei Entwicklungsprozesse bleiben dauerhaft miteinander verbunden.
Werteleben verbindet mehrere Ebenen
Werteleben nimmt individuelles Erleben ebenso in den Blick wie das Miteinander in Klassen, die Zusammenarbeit im Kollegium und die Strukturen der gesamten Schule.

Werteleben beginnt mit einer gemeinsamen Entscheidung. Einer Entscheidung für verantwortliches Handeln aller beteiligter Akteure in Schule.
Unter welchen Bedingungen wird verantwortliches Handeln möglich?
Theoretische Grundlage ist das EthoLoop-Modell. Es beschreibt unter welchen Bedingungen verantwortliches Handeln möglich wird.
Jede Schule startet an einem anderen Punkt. In einem ersten Gespräch entsteht Klarheit darüber, ob Werteleben zur Schule, ihren Strukturen und ihren Entwicklungsfragen passt.

